Theater: Ist es möglich, Mitgefühl mit dem Feind zu entwickeln?

Verstörend, dystopisch, aufregend: „Perzen“ bei den Wiener Festwochen vereint Israelis und Palästinenser auf der Bühne und verbindet kühn Aischylos mit der Lage in Nahost.

Verstörend, dystopisch, aufregend: „Perzen“ bei den Wiener Festwochen vereint Israelis und Palästinenser auf der Bühne und verbindet kühn Aischylos mit der Lage in Nahost.

Nach dem furiosen 6:0 gegen Österreich muss der Bundestrainer entscheiden, wer mit zur EM im Juli fährt. Ob Lena Oberdorf dazu gehört, will Christian Wück noch vor der Nominierung bekannt geben.

Der Wiener „Kurier“ wehrt sich gegen den Vorwurf, ein gefälschtes Interview mit Clint Eastwood veröffentlicht zu haben. Mit der Autorin möchte die Zeitung trotzdem nicht mehr zusammenarbeiten.

Ganz oben thront Beckenbauer – aber wo steht Kimmich im ewigen Ranking der Nationalspieler? Er ist ein Checker mit Einser-Abi, schaut grimmig beim Jubeln und macht seine Witze in eher kleiner Runde. Eine Annäherung in SZ-Kategorien.

Braucht Charkiw, die von Russland systematisch zerbombte Frontstadt der Ukraine, einen in Deutschland publizierten Architekturführer? Unbedingt, sagt die Autorin Ievgeniia Gubkina.