Kino: Sommerglück, leicht angeknackst

Mit „Romería“ setzt die spanische Regisseurin Carla Simón ihre autobiografischen Kinoerzählungen fort. Ein Urlaubsfilm, schwerelos wie bei Éric Rohmer, in dem doch Tragik und Geheimnisse lauern.

Mit „Romería“ setzt die spanische Regisseurin Carla Simón ihre autobiografischen Kinoerzählungen fort. Ein Urlaubsfilm, schwerelos wie bei Éric Rohmer, in dem doch Tragik und Geheimnisse lauern.

Pfiffe für Leroy Sané, Lobhudelei für Lennart Karl: Auf der rechten Außenbahn kann der Bundestrainer bei der WM zwischen sehr unterschiedlichen Charakteren wählen. Wenn er denn beide Spieler mitnimmt.

War sie eine gefährliche antipolnische Kommunistin? Eine jüdische Vorkämpferin der Arbeiterbewegung? Warum im polnischen Zamość, der Geburtsstadt der Politikerin, keine Gedenktafel angebracht werden darf.

Nicolo Tresoldi wollte die Nummer eins der Tenniswelt werden, doch nun bringt der Stürmer von Deutschlands U21 eine Gabe mit, die vielleicht auch Bundestrainer Nagelsmann gebrauchen könnte. Wenn nicht noch Italien dazwischenfunkt. Oder Argentinien.

Woke oder nicht woke: alles gleich schlimm in Nora Abdel-Maksouds neuem Stück „Wokey Wokey“, das sie an den Münchner Kammerspielen inszeniert hat.