Pop: Die einsamste Frau der Welt

Mitski beschäftigt sich auf ihrem neuesten Album „Nothing Is About To Happen To Me“ mit einer Persönlichkeitskrise. Und erzählt auch sonst ganz wunderbar von der erbärmlichen Realität.

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Wolfram Weimer verteidigt sein Vorgehen gehen drei linke Buchhandlungen als Kampf gegen den Extremismus. Ein Gespräch mit Sebastian Guggolz, Chef des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, darüber, ob ein Boykott des Buchhandlungspreises die richtige Lösung ist.

Natürlich kann man daheim auf dem Sofa sitzen bleiben. Oder man wagt sich ins Theater und lässt sich erschüttern – manchmal auch anschreien und bespucken. Über die Risiken und Nebenwirkungen einer einzigartigen Live-Kunstform.

Gras pflanzen, Häuser bauen, Beete bewässern: In dem Spiel „Pokémon: Pokopia“ renaturiert „Ditto“ fleißig. Wer in dieser heilen Welt keinen Platz hat, ist der Mensch. Das sollte uns zu denken geben.
Quantifizierung von Bürokratiebelastung in gemeinnützigen Organisationen
ZiviZ im Stifterverband: Dr. Peter Schubert,
Julia Bartel, David Kuhn
Kooperationspartner
Bündnis für Gemeinnützigkeit: Jan Wenzel
Februar 2026 – Dezember 2026
Ziel ist, die Bürokratiebelastungen bei zivilgesellschaftlichen Organisationen zu ermitteln, sowohl die subjektiv wahrgenommenen als auch die objektiv bestehenden. Da die organisierte Zivilgesellschaft sehr vielfältig ist, werden zunächst zehn idealtypische gemeinnützige Organisationen identifiziert. Dazu werden quantitative Auswertungen auf Basis der ZiviZ-Survey Daten von 2025 vorgenommen und qualitative Kriterien herangezogen. Für jeden Organisationstyp finden Fokusgruppen-Gespräche mit Personen in Leitungsfunktionen statt. Durch diese Gespräche soll herausgefunden werden, welche konkreten Vorschriften und Auflagen (z. B. Datenschutz, Registerpflichten) im jeweiligen Organisationstyp von Bedeutung sind. Zudem soll ermittelt werden, welche zeitlichen und monetären Aufwände bei unterschiedlichen Organisationstypen anfallen. Im Ergebnis soll schließlich der Gesamtaufwand für Bürokratie pro Organisationstyp ermittelt werden.
Wie hoch sind die Bürokratiebelastungen bei unterschiedlichen Typen der organisierten Zivilgesellschaft? Es wird erwartet, dass diese Frage nicht für die gesamte organisierte Zivilgesellschaft gleich beantwortet werden kann. Welche Anforderungen bestehen und wie diese wahrgenommen werden, variiert voraussichtlich je nachdem, ob es sich beispielsweise um einen ehrenamtlich getragenen Verein oder eine gemeinnützige Organisation mit hauptamtlicher Geschäftsführung handelt. Das sich dadurch differenzierte Bild hilft, gezielte Hinweise zur Bürokratieentlastung abzuleiten.
Ein differenziertes Verständnis zu zeitlichen, monetären und subjekt empfundenen bürokratischen Tätigkeiten bietet politisch Verantwortlichen die Möglichkeit, bürokratische Belastungen gezielt abzubauen. So können Engagierte und Ehrenamtliche sich auf ihre eigentlichen Tätigkeiten konzentrieren, sodass sich das Potential von Engagement und Ehrenamt für die Gesellschaft besser entfalten kann.

Kollektives Leiden als Geburtsmythos des Glaubens: Das ist der Kern der Schia. Warum ein Blick auf die zweitgrößte religiöse Strömung des Islam hilft, um besser zu verstehen, was nach dem Tod von Chamenei in Iran passiert.