Kino: Hihihi, ein Dildo

Ethan Coen nimmt sich eine längere Auszeit von seinem Bruder Joel und dreht nun lesbische B-Movies wie „Honey Don’t!“. Schön für ihn. Aber nur für ihn.

Ethan Coen nimmt sich eine längere Auszeit von seinem Bruder Joel und dreht nun lesbische B-Movies wie „Honey Don’t!“. Schön für ihn. Aber nur für ihn.
Freiwilliges Engagement macht einen Unterschied – auch in diesem Jahr zeigte dies der Wettbewerb „machen!2025“. Bei einer feierlichen Preisverleihung im Berliner Stadion An der Alten Försterei wurden rund 200 Projekte aus Ostdeutschland ausgezeichnet und mit Preisgeldern geehrt. Zum sechsten Mal würdigt der Wettbewerb Menschen, die mit ihrem Einsatz das Zusammenleben stärken und ihre Gemeinschaft aktiv mitgestalten.
Über 1.100 Vereine und Initiativen aus ländlichen Regionen Ostdeutschlands hatten sich beworben. Über 200 konnten sich über eine Auszeichnung und Unterstützung freuen.
Staatsministerin Elisabeth Kaiser, Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, hob hervor, wie sehr freiwilliges Engagement den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert. Gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein sowie den DSEE-Vorständen Katarina Peranić und Jan Holze wurden die Preise überreicht und den Engagierten gedankt.
Alle Preistragenden aus den Kategorien „Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander“, „Engagement für und von jungen Menschen“ und „Engagement für die Gestaltung des Jubiläums 35 Jahre Deutsche Einheit“ findet ihr auf der Website des Wettbewerbs. Ihr erfahrt mehr über die kreativen Ideen, mit denen die Preistragenden die Jury überzeugten und könnt euch für euer eigenes Engagement inspirieren lassen. Denn Engagement ist nicht selbstverständlich – aber überall dort, wo Menschen aktiv werden, macht es einen Unterschied.

In Frankreich redet man schon gar nicht mehr über Wege aus der Krise – sondern geht davon aus, dass eh alles noch schlimmer kommt. Die Philosophin Cynthia Fleury über einen französischen Geist, der vom Ressentiment dominiert wird.

Beim Busoni-Wettbewerb in Bozen, einem der wichtigsten Klavierwettbewerbe weltweit, zeigt sich auch ein neues kulturelles Selbstbewusstsein Chinas.

Die „Platte“ kämpft seit Jahrzehnten gegen ihr problematisches Image. Warum? Eine Ausstellung in Potsdam sucht Antworten in der Kunst – zu einer Zeit, in der selbst die Bauministerin wieder auf den Geschmack von Massenwohnungsbau kommt.

In „After the Hunt“ geht es um „Me Too“. Zu gewagt? Aber die Schauspielerin ist eben schon lange über das moderne Märchen „Pretty Woman“ hinausgewachsen, mit dem ihre Weltkarriere 1989 begann.