DSEE meets YouTube – Fortbildungsreihe Vormittag
Besser kommunizieren
Termine für das Zeitfenster 10:00 bis 11:00 Uhr
#DSEEmeetsYouTube

Die erste Opernpremiere in Thüringen nach der Wahl: Das Meininger Publikum bejubelt ostentativ Achim Freyers Inszenierung von Giuseppe Verdis „Don Carlos“.

Der Goldene Löwe des Filmfestivals Venedig geht an den Film „The Room Next Door“ des spanischen Regisseurs. Als beste Schauspieler werden Nicole Kidman und Vincent Lindon geehrt.

Bittere Pointe: Während Volkswagen deutsche Fabriken sterben lassen will, plant die VW-Tochter Porsche eine neue Luxus-Immobilie in Thailand. Zum geistlosen Zustand der deutschen Autoindustrie.
Kostenfreie Veranstaltung in Berlin – „Alle reden übers Geld – wir auch!“
Thema: Fundraising für Engagierte
Wann: 11. Oktober 2024, 10:30-18:00 Uhr
Wo: Berlin Colosseum
Kostenfrei – Anmeldung erforderlich
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) lädt herzlich zur kostenfreien Veranstaltung „Alle reden übers Geld – wir auch!“ am 11. Oktober 2024 in Berlin ein. Engagierte und Ehrenamtliche erhalten praxisnahe Tipps und Strategien rund um das Thema Fundraising.
Die Teilnehmenden lernen, wie sie finanzielle Unterstützung für ihre Projekte gewinnen können. Von Spendenkampagnen über Fördermittel bis hin zur Ansprache von Sponsoren – die Veranstaltung bietet wertvolle Impulse für die Finanzierung ehrenamtlicher Arbeit. Erfahrene Referentinnen und Referenten vermitteln ihr Fachwissen und stehen für Fragen und den Austausch zur Verfügung.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die im Ehrenamt oder in zivilgesellschaftlichen Organisationen tätig sind und Unterstützung in der Mittelakquise suchen.
Jetzt anmelden und Fundraising-Projekte erfolgreich starten!
Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.d-s-e-e.de/ARÜGWA
Kontakt für Rückfragen:
Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Telefon: 03981 4569-600
E-Mail: hallo@d-s-e-e.de

Der Film „Was ist schon normal“ war in Frankreich ein Riesenhit. Aber darf man eine Feelgood-Komödie über Behinderte machen?

Die heiß erwartete Fortsetzung „Joker: Folie à Deux“ feiert Weltpremiere beim Festival in Venedig. Kann Joaquin Phoenix im Duett mit Lady Gaga an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen?
Engagement und politische Einstellungen
Universität Leipzig, Else-Frenkel-Brunswik-Institut
Prof. Dr. Oliver Decker, Prof. Dr. Elmar Brähler, Dr. Fiona Kalkstein
Mai 2024 – März 2025
#Engagement
#PolitischeEinstellung
#Zusammenhalt
Seit 2002 analysieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität Leipzig die Entwicklung autoritärer und rechtsextremer Einstellungen in Deutschland. Für das von der DSEE geförderte Projekt enthält die 12. Welle der Leipziger Autoritarismus Studie (LAS) auch Fragen zum ehrenamtlichen Engagement. Auf Grundlage der repräsentativen Bevölkerungsbefragung werden Gesellschaftsbilder und politische Orientierungen (z. B. gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Autoritarismus, rechtsextreme Einstellungen) mit Bezug zum Engagement untersucht.
Die Sonderauswertung der LAS liefert Antworten auf folgende Fragen:
Die Untersuchungsergebnisse haben ein wichtiges Ziel: Sie sollen zeigen, wie freiwilliges Engagement die demokratische Gesellschaft stärken kann. Die Realität zeigt aber auch: Engagement ist nicht per se Demokratie-fördernd. Es geht darum, genau hinzuschauen und die Bereiche zu identifizieren, die von autoritären Einstellungen und Populismus gefährdet sind. Mithilfe von Daten und Kenntnissen entstehen so konkrete Hinweise zur Stärkung von Engagement für eine demokratische Gesellschaft.

Über den Generationenkonflikt „Boomer gegen Zoomer“ wurde schon alles gesagt. Nur noch nicht von den Autoren des ärgerlichen, gleichnamigen Sachbuchs, das besser ein Podcast geworden wäre.
Neustrelitz, 3. September 2024
Ab heute können sich Engagierte zwischen 55 und 68 Jahren für ‘FuturE’ bewerben. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt mit dem Programm Engagierte auf ihrem Weg in ehrenamtliche Leitungspositionen.
Deutschland steht vor einer demografischen Herausforderung: In den nächsten 15 Jahren geht gut ein Viertel der arbeitenden Bevölkerung in den Ruhestand. Ein anderes Problem ist, dass viele Führungspositionen im Ehrenamt nicht besetzt werden. Das Programm „FuturE“ setzt hier an. Es bietet Engagierten und solchen, die es im Ruhestand werden wollen, die Möglichkeit, Fähigkeiten zu entwickeln und sich auf Leitungsaufgaben vorzubereiten. „Bei ‚FuturE‘ stärken Engagierte nicht nur ihre eigene Führungskompetenz, sondern ihre Organisationen.“, so Katarina Peranić, Vorständin der DSEE. „Damit leisten sie einen unschätzbar wertvollen Beitrag für die Zivilgesellschaft.“
Ein weiteres Ziel von ‘FuturE’ ist, Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen stärker in Führungspositionen zu bringen, um Organisationen zukunftsfähig aufzustellen und sie mit frischen Perspektiven zu bereichern. “Es ist wichtig, dass Menschen sich für ihre Belange einsetzen. Das trifft besonders für Menschen zu, die einer sogenannten Minderheit zugeordnet werden”, so Henny Engels vom LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und Fachbeirätin der DSEE. “Sich selbstbewusst als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft zu zeigen, trägt dazu bei, dass sie so bunt und vielfältig wahrgenommen wird, wie sie ist.”
Dazu erhalten die Teilnehmenden in einer dreimonatigen Intensivphase Schulungen, etwa zu Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation. Auch Themen wie Organisationsentwicklung, Strategie und Vereinsrecht stehen auf dem Plan. Engagierte aus ganz Deutschland werden zusammengebracht und können sich austauschen. Die Bewerbungsphase läuft vom 29. August bis zum 10. Oktober 2024. Das Programm startet im Januar 2025. Interessierte können sich auf der Website der DSEE über die Teilnahmebedingungen informieren: : www.d-s-e-e.de