Internationales Sommerfestival : Mit Glitzer und Dauerwelle

Die Kompanie A.I.M. von Star-Choreograf Kyle Abraham feiert die Uraufführung „Cassette Vol. 1“ in Hamburg: eine Hymne auf die Achtzigerjahre.

Die Kompanie A.I.M. von Star-Choreograf Kyle Abraham feiert die Uraufführung „Cassette Vol. 1“ in Hamburg: eine Hymne auf die Achtzigerjahre.

Ist Mülltrennung Punk? Und wie nachhaltig sind Fickwitze? Beim ersten ihrer drei Konzerte auf dem Tempelhofer Feld beantworten Die Ärzte selbst die dümmsten Fragen – und entwerfen eine Utopie.

Das sagt Ulrich Wickert über Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Der langjährige Chefmoderator der „Tagesthemen“ schreibt in seinem Buch „Salut les amis“ mit ansteckend guter Laune eine verblüffende Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen.

Mit seinem in Cannes gefeierten, mit deutscher Unterstützung produzierten Politthriller „Die Saat des Heiligen Feigenbaums“ tritt Mohammad Rasoulof bei den Academy Awards an.

Aufwachsen in Künstlerfamilien kann nervenaufreibend sein, das weiß „Tatort“-Star Aaron Arens. Sein Regiedebüt „Sonnenplätze“ aber verwandelt das Leiden in Lachen.
Neustrelitz, August 2024
Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt diese Menschen und ihre Organisationen konkret mit vielfältigen sowie zahlreichen Förderungs-, Vernetzungs-, Beratungs- und Bildungsangeboten.
Die Bundesstiftung hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts. Die Gründung der DSEE selbst ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und sie wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vom Bundesministerium des Innern und für Heimat sowie vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft finanziert.
Die Vorstände der DSEE sind seit Gründung Katarina Peranić und Jan Holze. Der Stiftungsrat besteht aus 19 Mitgliedern. Zudem wurden drei Fachbeiräte berufen. Bei der DSEE sind aktuell 84 Mitarbeitende beschäftigt.
Zweck der Stiftung ist die Stärkung und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts in Deutschland – insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Räumen im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes. Die Erfüllung des Stiftungszwecks wird in § 3 DSEE-G konkretisiert: So soll die Stiftung als zentrale Anlaufstelle auf Bundesebene
(1) bedarfsgerechte und umfassende Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote
bereitstellen,
(2) Hilfestellung bei der Organisationsentwicklung insbesondere im Hinblick auf die
Digitalisierung leisten,
(3) Bund, Länder, Kommunen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft miteinander vernetzen,
(4) digitale Innovationen in Engagement und Ehrenamt fördern,
(5) Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts insbesondere in ländlichen
und strukturschwachen Räumen stärken und
(6) die Erfüllung ihrer Stiftungszwecke mit begleitender Forschung flankieren. Diese Zwecke
können gemäß § 3 Abs. 3 DSEE-G auch mittels Förderung verwirklicht werden.
Die DSEE baut hierzu kontinuierlich ihre Förder- und Unterstützungsprogramme modular aufeinander auf: (1) Qualifizieren, beraten & begleiten, (2) Vernetzung & Wissenstransfer und (3) Innovationen fördern & Strukturen stärken.
Qualifizieren, beraten & begleiten
Als zentrale Anlaufstelle für bürgerschaftlich Engagierte und Ehrenamtliche bietet die Stiftung Informations-, Service- und Beratungsangebote zu engagementfeldübergreifenden Themen, wie etwa rechtlichen Fragestellungen, Fördermittelakquise und Digitalisierung, nimmt sich aber auch alltäglichen Fragen der Engagierten an.
hallo-Team
Über die Telefon-Hotline und die zentrale E-Mail-Adresse der Stiftung beantwortet das Team der DSEE allgemeine Fragen und Anliegen aus Engagement und Ehrenamt bundesweit (1st-Level-Support). Im Jahr 2023 erreichten die Stiftung auf diesem Wege insgesamt 7.306 Anrufe und 10.742 E-Mails, sodass 2023 insgesamt 18.048 Anfragen bearbeitet wurden. Das entspricht einem Anstieg von circa 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Anliegen der Engagierten beziehen sich auf die Förderprogramme der Stiftung und auf Veranstaltungen sowie Online-Seminare, aber auch auf allgemeine Rechts-, Versicherungs- und Digitalisierungsfragen des Vereinsalltags. Hervorzuheben ist die überdurchschnittliche Nutzung der Hotline von Engagierten aus den ostdeutschen Bundesländern (41 % inkl. Berlin) sowie aus ländlichen oder strukturschwachen Regionen deutschlandweit (63 %).
Service- und Beratungsangebote
Anfragen im hallo-Team der Stiftung, deren Bearbeitung besonderer Expertise bedarf, werden in die Service- und Beratungsangebote zu Themen wie Fördermittel- und Fundraising, juristischer Beratung und Versicherungsberatung der DSEE überführt (2nd-Level-Support).
Im Jahr 2023 wurden 334 Fördermittel- und Fundraising-Beratungen durchgeführt. Die Anfragen beziehen sich schwerpunktmäßig auf die Finanzierung von Personal- und Betriebskosten, Ausstattung sowie Projektfinanzierung mit Bezug zu Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Baumaßnahmen. Die Online-Förderdatenbank, die seit 2021 von der DSEE aufgebaut wird, wurde im Januar 2023 durch die Integration der Datenbank der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung erweitert. Sie umfasste Ende 2023 insgesamt 1.718 Einträge.
2023 wurden insgesamt 592 Beratungen zu juristischen Fragen und 90 Beratungen zu Versicherungsfragen durchgeführt. Nachgefragt werden dabei sehr unterschiedliche Themen wie Haftpflichtversicherung für Vereinsvorstände, Unfallversicherung für Mitglieder und Engagierte oder Ehrenamtsversicherung der Bundesländer. Auch bei (Neu-)Gestaltung von Satzungen und Fragen zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit sowie Vergütung im Ehrenamt besteht Beratungsbedarf.
Informations- und Qualifizierungsprogramme*
Das Online-Seminar-Format #DSEEerklärt vermittelt aktuelle und praxisnahe Themen für die Vereinsarbeit, wie Steuern, Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung. Im Jahr 2023 wurden 14 Themenreihen mit 56 Online-Seminaren bei durchschnittlich 288 Anmeldungen
pro Online-Seminar und insgesamt 16.132 Anmeldungen angeboten. Im Rahmen der Online-Seminarreihe #DSEEinformiert stellen die jeweiligen Programmverantwortlichen die Förderprogramme der DSEE vor und beantworten Fragen der Teilnehmenden zur Antragsstellung. Durchschnittlich melden sich hierfür 145 Engagierte an (insgesamt: 4.513).
Das Format der DSEE-Digitalkonferenzen erweitert den vorrangig informativen Charakter der Online-Seminare um die Möglichkeit des direkten Austausches zwischen den Teilnehmenden sowie der kollaborativen Erarbeitung von Inhalten in digitalen Workshops. Im Jahr 2023 wurden vier Digitalkonferenzen zu den Themen „Datenschutz“, „Unterstützung kleiner Vereine“ und an zwei Terminen „Fördermittel und Fundraising“ durchgeführt. Begleitend zu den Transformationsthemen des Förderprogramms „transform_D“ wurden zwei Digitalkonferenzen mit den Schwerpunkten „Künstliche Intelligenz“ und „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ durchgeführt. Im Durchschnitt meldeten sich 585 Engagierte für die Veranstaltungen an.
Das Projekt „Volunteer Akademie“ wird seit Mai 2023 durch eine Förderung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) umgesetzt, um Qualifizierungsangebote für Engagement und Ehrenamt im Rahmen der Fußballeuropameisterschaft UEFA EURO 2024™ zu bündeln. Die umfangreiche, digitale Plattform ging im April 2024 live und bietet über 160 Angebote zur Weiterbildung, auch über die Europameisterschaft hinaus.
Forschungs- und Wissenstransfer
Aus dem Forschungsaufruf der DSEE aus dem Jahr 2022 wurden im Jahr 2023 alle 14 Projekte zu Engagement und Digitalisierung, Ungleichheit im Engagement sowie Engagementfördernde Infrastruktur abgeschlossen. Es wurden fünf durch die DSEE geförderte oder beauftragte Forschungsvorhaben durchgeführt. Zehn Forschungsprojekte wurden in der Online-Seminarreihe #engagiertGeforscht vorgestellt. Im Sommer 2024 wurde der zweite Forschungsaufruf seit Gründung der DSEE veröffentlicht. Mit dem Förderprogramm sollen wissenschaftliche Einrichtungen im Schulterschluss mit zivilgesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern befähigt werden, neue Formen und Rahmenbedingungen von Engagement und Ehrenamt zu beleuchten und Erkenntnisse für eine nachhaltige Engagementförderung offenlegen.
Unterstützung bei der Digitalisierung und Förderung von Innovationen
Nachdem die DSEE im Gründungsjahr ein großes Förderprogramm aufgelegt hat, das vielerorts Grundvoraussetzungen für digitale Teilhabe geschaffen und digitale Infrastruktur gestärkt hat, hat sie in den folgenden Jahren die Förderung und die Verbreitung digitaler und sozialer Innovationen im Engagement und Ehrenamt mit ihren Programmen unterstützt.
– Das erste Förderprogramm der DSEE “Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona” hat 1.836 Vorhaben mit 20 Millionen Euro Fördervolumen im Bereich der Digitalisierung mitten in der Pandemie und im Gründungsjahr der Stiftung unterstützt und somit dazu beigetragen, dass ehrenamtliche Aktivitäten fortgesetzt werden konnten.
– Über 400 gemeinnützige Organisationen wurden und werden bei 100xDigital dabei unterstützt, die Möglichkeiten der Digitalisierung für sich zu nutzen. Ein besonderer Fokus des Programms liegt auf einem ganzheitlichen und nachhaltigen Entwicklungsprozess innerhalb der Organisation.
– Im Förderprogramm transform_D unterstützt die Stiftung gemeinnützige Organisationen bei der Gestaltung zentraler gesellschaftlicher Transformationsprozess – dem digitalen Wandel, dem Klimawandel und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gefördert wird die Innovation eines Vorhabens sowie die Verbreitung wirksamer Projekte. Das Programm wird erweitert um den transform_D Summit und weitere Digitalkonferenzen. Mit jeweils bis zu 100.000 Euro wurden bisher 140 Vorhaben und
engagierte Projekte in den drei Themenfeldern umgesetzt.
Anerkennungsformate
Die Anerkennung und Wertschätzung bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts hat viele Facetten. Engagierte wünschen sich, mit ihren Anliegen im öffentlichen Raum wahrgenommen zu werden – auf lokaler und regionaler Ebene wie auch bei bundesweiten Formaten. Die DSEE wird diesem Anliegen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern auf unterschiedliche Weise gerecht.
Engagement-Wettbewerb „machen!“
Der Wettbewerb ‘machen!’ wird 2024 zum fünften Mal vom Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet. Nach einer Pause im Jahr 2022 wird er in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist es, freiwilliges Engagement in Ostdeutschland zu würdigen, öffentlich sichtbarer zu machen und gleichzeitig die Umsetzung von Projektideen abseits der großen Städte zu unterstützen. Das bürgerschaftliche Engagement trägt zur Lebensqualität in den Gemeinden bei, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist dadurch eine tragende und belebende Säule des demokratischen Systems.
Deutscher Engagementpreis
Der Deutsche Engagementpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für bürgerschaftliches Engagement in unserem Land. Er begeistert für Engagement, macht es sichtbar und stärkt die Wertschätzung. Als Preis der Preise verbindet er die Wettbewerbe, die zu freiwilligem Engagement ermutigen. Die etwa 650 Engagement-Wettbewerbe aus ganz Deutschland können jährlich ihre Erstplatzierten für den Deutschen Engagementpreis vorschlagen.
Initiator des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen sowie Expertinnen und Experten des gemeinnützigen Sektors. Der Deutsche Engagementpreis wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt finanziert und ab dem Jahr 2024 von der DSEE ausgerichtet.
Weitere (Förder-)Programme (Auszug)
Seit Gründung der DSEE wurden insgesamt 13 Förderprogramme mit einem Volumen von 119,8 Millionen Euro aufgelegt und weitergeführt.
– Mit dem Mikroförderprogramm („Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken“) bietet die Stiftung ein niedrigschwelliges Förderangebot über bis zu 2.500 Euro, mit dem Engagement und Ehrenamt in strukturschwachen und ländlichen Räumen gestärkt werden. Eine Besonderheit dieses Programms besteht darin, dass auch unbare Eigenleistungen als Eigenmittel anerkannt werden. Das Programm begleitet gerade Antragstellerinnen und Antragstellern, die bisher wenig Erfahrung bei der Beantragung öffentlicher Mittel haben, intensiv bei Abwicklung und Abrechnung der Fördermittel.
– Mit initiativ! reagiert die Stiftung auf den Wandel im Ehrenamt. So wurde 2024 erstmalig ein DSEE-Förderprogramm für nicht rechtsfähige Initiativen und nicht gemeinnützige Organisationen geschaffen. Als Verein in Gründung, Initiative, Arbeitsgruppe oder Bewegung können bis zu 500 Euro für Projekte beantragt werden, die Engagement und Ehrenamt stärken.
– Das „Engagierte Land“, das auch eng verbunden ist mit seiner Schwester „Engagierte Stadt“, wurde fortgesetzt und stetig weiterentwickelt. Bis Ende des Jahres werden somit insgesamt 93 Netzwerke in Orten bis 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern geschaffen.
– Mit dem Programm “FuturE” werden Engagierte auf ihrem Weg in ehrenamtliche Leitungspositionen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützt. Dabei stehen Management- und Führungsthemen ebenso im Fokus wie fachliche Aspekte. Das Programm wird im Jahr 2024 um eine Zielgruppe erweitert.
* Alle Online-Formate sind auf d-s-e-e.de abrufbar.
Neustrelitz, 20. August 2024 – Die Stiftungsratsvorsitzende der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), Nancy Faeser, ist heute zu ihrem Antrittsbesuch in Neustrelitz. Die Mitarbeitenden der Stiftung informieren über die vielfältigen Programme der DSEE, die das Engagement und den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördern.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser komplettiert mit ihrem Besuch der DSEE das Programm ihrer Sicherheitstour durch sieben Bundesländer, auf der sie haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte besucht. Die 2020 gegründete Stiftung ist die zentrale Anlaufstelle für bürgerschaftlich Engagierte in Deutschland. Mit Angeboten zum Austausch, zur Fortbildung sowie mit Förderprogrammen unterstützt die DSEE mit Rat und Tat zehntausende Engagierte im Jahr.
Innenministerin Faeser führt aus: “Die DSEE leistet wichtige Arbeit für die Engagierten in Deutschland. Mit der ‘Volunteer Akademie’ etwa wurden etwa 2.700 Freiwillige im Rahmen der Fußball-EM der Männer fit für das Ehrenamt gemacht. Mit dem wichtigen Pilotprojekt ‘Schutz- und Präventionsnetzwerk für das Ehrenamt’ soll die Sicherheit von Engagierten sichergestellt werden.”
Im Rahmen des Besuchs der Innenministerin stellen sich auch weitere Programme vor: Etwa ‘100x Digital’ und ‘FuturE’, mit denen gemeinnützige Organisationen bei der Digitalisierung oder beim Gewinn von Nachwuchskräften unterstützt werden. Mit bedarfsgerechten Angeboten liefert die DSEE auch in anderen Bereichen Unterstützung für Engagierte: etwa in der Versicherungsberatung, mit ihrem Mikroförderprogramm, durch das niedrigschwellig Gelder ausgezahlt werden oder dem Programm ‘TransformD’, das soziale und digitale Innovationen voranbringt.
Die DSEE-Vorständin Katarina Peranić resümiert: “Die ersten intensiven Jahre der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt zeigen, wie wichtig es ist, das bürgerschaftliche Engagement zu fördern. Engagierte können in verschiedensten Bereichen unterstützt werden: Wir bilden mit unseren Programmen diese Vielfalt ab.”
Pressekontakt
Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
presse@d-s-e-e.de
Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Mit der Stiftung gibt es erstmals eine bundesweite Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements. Sie berät, qualifiziert, fördert und vernetzt Engagierte und Ehrenamtliche und unterstützt insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Räumen.
d-s-e-e.de
d-s-e-e.de/presse

Kinderrechte im Grundgesetz wären mehr als Symbolik, würden Straßenbau, Lieferketten, Steuerpolitik berühren. Bestimmt ist es zynisch anzunehmen, dass sie genau deshalb dort noch nicht stehen.

Die Ostdeutschen lügen sich die Vergangenheit schön, versinken in Selbstmitleid und haben die Demokratie nicht verstanden: Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk hat ein zorniges Buch geschrieben.

Der Club Wilde Renate in Berlin steht vor dem Aus. Beileibe kein Einzelfall. Über das Clubsterben und Freiräume, für die es immer weniger Platz gibt.