Klassik-Empfehlungen: Beethoven on the Beach

Was genießen am Strand, in den Bergen oder auf der Terrasse? Die Klassikkritiker der SZ haben die schönsten Alben in diesem Sommer gehört. Manche klingen, als wären sie erst gestern komponiert worden.

Was genießen am Strand, in den Bergen oder auf der Terrasse? Die Klassikkritiker der SZ haben die schönsten Alben in diesem Sommer gehört. Manche klingen, als wären sie erst gestern komponiert worden.

Immer wieder erstaunlich, was sich die Kunstgeschichte entgehen ließ: Das Städel in Frankfurt zeigt, was Künstlerinnen der Jahrhundertwende schufen.
Ihr engagiert euch im Sport- oder im Karnevalsverein, unterstützt Ältere im Alltag oder helft in der Suppenküche aus? Das ist großartig! Doch auch da wird gelegentlich eine andere Hilfe nötig – Erste Hilfe! Wir wollen, dass ihr auch in Notsituationen souverän bleiben und sicher helfen könnt. Daher bieten wir an 18 Orten bundesweit kostenlose Erste-Hilfe-Kurse für jeweils 15 Engagierte an.
Alles ist besser als Nichtstun – doch wenn eure letzte Schulung schon länger her ist, entstehen Unsicherheiten und Ängste. Für etwa 50 Prozent der Erwachsenen liegt der letzte Erste-Hilfe-Kurs mehr als zehn Jahre zurück. Die Standards ändern sich und Souveränität im Notfall bietet nur eine regelmäßige Wiederholung. Unsere kostenlosen Erste-Hilfe-Kurse geben euch nicht nur das Selbstvertrauen zurück, sondern sind auch für die Vorlage beim Führerschein geeignet oder qualifizieren euch als betriebliche Ersthelfer:innen, Trainer:innen oder Übungsleiter:innen.
Ihr lernt, die Rettungskette sicher anzuwenden, lebensrettende Sofortmaßnahmen einzuleiten, Notfälle bei bestimmten Krankheitsbildern zu erkennen, Hilfe bei typischen (Sport-)Unfällen zu leisten und vieles mehr.
Die Kurse finden auch in eurer Nähe statt: In jedem Bundesland gibt es mindestens einen Termin.
Vom 1. bis zum 16. August könnt ihr euch für euren Wunschort und -termin bewerben:
Wie lange dauert das Training?
Dein Fahrsicherheitstraining beginnt um 09:00 Uhr und endet ca. 17:00 Uhr. Es wird eine Mittagspause von ca. 1 Stunde geben, in der auch für dein leibliches Wohl gesorgt ist.
Ist mein Fahrzeug versichert?
Im Regelfall greift beim Fahrsicherheitstraining die Voll- oder Teilkaskoversicherung, wenn du eine solche abgeschlossen hast. Genaue Auskunft darüber kann dir nur dein Versicherungsunternehmen geben. Es besteht die Möglichkeit, einen zusätzlichen Versicherungsschutz vor Ort abzuschließen, welcher bei einem möglichen Schaden vor einer Hochstufung schützt.
Werden die Reisekosten erstattet?
Deine Reisekosten werden dir im Rahmen des Bundesreisekostengesetzes erstattet.
Weitere Informationen dazu findest du hier: FAQ Reisekosten
Ich komme aus einem anderen Bundesland als aus dem, wo der Termin stattfindet – kann ich dort trotzdem teilnehmen?
Du kannst dich auch für einen Standort bewerben, der nicht in deinem Bundesland liegt.
Wie sollte ich mich auf mein Fahrsicherheitstraining vorbereiten?
Eine spezielle Vorbereitung benötigst du für dein Training nicht. Damit du auf jeden Fall Spaß an deinem Training hast, solltest du im Vorfeld noch einmal überprüfen, ob sich das Fahrzeug, mit dem du teilnimmst, in einem verkehrssicheren Zustand befindet. Außerdem bietet es sich an, den Luftdruck und den Ölstand zu kontrollieren und darauf zu achten, dass der Tank mindestens halb voll ist.
Entferne sicherheitshalber lose Gegenstände aus dem Fahrzeug oder bringe sie so unter, dass sie bei einem Bremsmanöver nicht durchs Auto fliegen.
Bei der Wahl deiner Kleidung solltest du dich am Wetter orientieren, da die Trainings größtenteils im Freien stattfinden.
Mit welcher Art von Fahrzeug darf ich am Fahrsicherheitstraining teilnehmen?
Bei unseren kostenlosen Fahrsicherheitstrainings kannst du mit einem PKW von bis zu 3,5t zulässigem Gesamtgewicht. Du findest diese Angabe unter dem Feld F.2 in deinem Fahrzeugschein. Dein Fahrzeug sollte maximal die Außenmaße eines VW-Busses haben.
Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Die Demokraten nennen Trump nun „weird“. Damit geben sie jegliche inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Republikaner auf – und beweisen, wie lernfähig sie sein können.

Romeo Castellucci studiert seine Skandal-Inszenierung von Mozarts Oper neu ein, Teodor Currentzis steuert eine kongeniale musikalische Deutung bei.

Was für ein Moment: Ein Auftritt von Céline Dion krönt die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris. Ihre Stimme hatte die Welt schon beinahe verloren geglaubt.

Die Unesco nimmt das Residenzensemble Schwerin, das sächsische Herrnhut und zwei weitere Siedlungen der protestantischen Freikirche ins Welterbe auf.

In Hollywood bestreiken die Schauspieler die Games-Studios. Es geht um Grundsatzfragen. Was bleibt von Darstellern, wenn sie sich digitalisieren lassen?
GemEINSAMKEIT im Alter. Herausforderungen, Bedarfe und Potenziale betagter Menschen in Laubach
Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Soziologie; Prof. Dr. Reimer Gronemeyer, Sara Lüttich M. A.
Projektpartner: Stadt Laubach; Landkreis Gießen (Smartes Gießener Land)
Juli 2024 – Februar 2025
#ländlicheRäume #demografischerWandel #Engagement&Alter
Die empirische Studie beleuchtet die Herausforderungen des demografischen Wandels in der Stadt Laubach. Untersucht werden sowohl institutionelle als auch informelle Angebote sowie individuellen Wahrnehmungen und Bedürfnissen. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements bei der Bewältigung der neuen demografischen Herausforderungen in ländlichen Kommunen.
Die Studie untersucht folgende Fragen:
Das Ziel ist eine multidimensionale Erfassung der Lebenssituation betagter Menschen in Laubach, wobei die Analyse ihrer Bedarfe von zentraler Bedeutung ist. Daneben werden praxisrelevante Erkenntnisse für die Entwicklung zukunftsorientierter Handlungsstrategien für die Kommune Laubach erarbeitet, die neben der Verbesserung oder dem Ausbau von strukturellen Gegebenheiten auch Werte wie Solidarität, Nächstenliebe, Gemeinwohl und insbesondere Ehrenamt bzw. zivilgesellschaftliches Engagement einschließen.Welche Ergebnisse werden erwartet?
Der demografische Wandel bringt vielfältige gesellschaftliche Herausforderungen mit sich. Besonders herausfordernd stellt sich die Situation in ländlichen, strukturschwachen Gebieten dar. Häufig können ältere Menschen selbst zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort beitragen. Vor allem mit Blick auf Engagement und Eigenkräfte können sie eine zentrale Rolle übernehmen. Im Forschungsprojekt sollen die Potenziale sichtbar gemacht werden. Die daraus entstehenden Hinweise helfen insbesondere kleineren Kommunen in ländlichen Räumen.
Engagement gegen digitale Gewalt – Empfehlungen für eine resiliente und engagierte Gesellschaft
SUPERRR Lab, Corinna Vetter
Juni 2024 – Dezember 2024
#DigitaleGewalt #Engagementförderung #Betroffenenstrukturen
Im Rahmen einer grundlegenden Forschungsarbeit zum Engagementbereich digitale Gewalt wird eine Kartierung des Engagementbereichs vorgenommen sowie Engagierte und weitere Expertinnen und Experten zu Herausforderungen und Bedürfnissen befragt. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, wie der Engagementbereich digitale Gewalt gestärkt werden kann.
Dabei sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden:
Es sollen mehr Informationen über den Engagementbereich gewinnen werden, die in konkrete Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Akteurinnen und Akteure, die sich gegen digitale Gewalt einsetzen, münden.Welche Ergebnisse werden erwartet?
Digitale Gewalt ist ein großes gesellschaftliches Problem, das nicht nur Gewalt in der Partnerschaft betrifft, sondern auch politisch gezielt dazu genutzt wird, Frauen und Angehörige marginalisierter Gruppen aus dem öffentlichen Leben zu drängen. Das Thema digitale Gewalt betrifft Ehrenamtliche doppelt: Einerseits sind sie aufgrund ihres Ehrenamts und Engagements selbst von digitaler Gewalt betroffen, andererseits arbeiten viele Ehrenamtliche im Engagementbereich digitale Gewalt. Des Weiteren ändern sich gerade viele Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche in diesem Engagementbereich. Deswegen ist eine Kartierung der bestehenden Strukturen im Engagementbereich sowie klare Handlungsempfehlungen für Zivilgesellschaft und Politik zu diesem Zeitpunkt essenziell.