Zum Tod von Rita Süssmuth: So wunderbar zu viel
Wer war Rita Süssmuth? Eine ihrer prominentesten Mitstreiterinnen erinnert sich an eine besondere Frau, die die Kunst beherrschte, widerständig und verständig zugleich zu sein.
Förderprogramm zum Ehrentag gestartet: Bis zu 500 Euro für Mitmach-Aktionen
Presseinformation Förderprogramm zum Ehrentag gestartet Bis zu 500 Euro für Mitmach-Aktionen Neustrelitz, 2. Februar 2026 – Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) startet ein neues Förderprogramm für Mitmach-Aktionen rund um den Ehrentag zum 23. Mai...
Melania Trump: Ein Gewissenstest für Anhänger und Feinde
Viel interessanter als die Doku über die First Lady ist, wie über „Melania“ geredet wird. In Deutschland tut sich die „Welt“ mit einem bemerkenswerten Beitrag hervor.
Musik-Award 2026: Lady Gaga sahnt ab – Grammy-Gewinner im Überblick
Am 1. Februar Ortszeit wurden die Grammy-Awards verliehen. Wir geben eine Übersicht über die Sieger.
„Melania“-Film: Außen glatt und innen hohl
Wie sehenswert ist eigentlich der neue „Melania“-Film? Nun ja.
„Kevin – Allein zu Haus“: Schauspielerin Catherine O’Hara ist tot
In den beliebten „Kevin“-Filmen spielt sie die sorgenvolle Mutter. Nun ist O'Hara im Alter von 71 Jahren gestorben.
Comics gegen ICE: Ein Medium des Widerstands
Mit der Aktion „ICE Out Comics“ auf Instagram protestieren Zeichner gegen das brutale Vorgehen der US-Bundesbeamten in Minneapolis – und halten fest, was den Kameras entgeht.
Gegen ICE-Einsätze: „Streets of Minneapolis“: Springsteen schreibt Protestlied
Der Rockmusiker singt von „König Trumps Privatarmee“, die in Minneapolis einmarschiere. Das Lied ist den Menschen der Stadt und den von US-Bediensteten erschossenen Opfern Alex Pretti und Renée Good gewidmet.
Festival: Die Macht der Lyrik
Was nützen Gedichte angesichts Tausender Toter in der Ukraine und in Gaza? Das Kölner Festival „Poetica“ beschwört Dichtung als ein Mittel der Weltgestaltung.
Tschechows „Möwe“ in Hamburg: Der Rest vom Fest
Die litauisch-amerikanische Regisseurin Yana Ross inszeniert in Hamburg Tschechows „Möwe“ als allzu heitere Aftershow-Party des missglückten Lebens. Aber Bettina Stuckys Auftritt ist ein Ereignis.