Debatte: Über diesen Mann würde man gern mal ein Sachbuch lesen
Der ARD-Literaturkritiker Denis Scheck bezeichnet Ildikó von Kürthys Bestseller „Alt genug“ als „Nachrichten aus der Schnatterzone der Damentoilette“. Das ist ja interessant.
Debatte: Die Zukunft war schon immer scheiße
So schlecht stand es um die Welt noch nie? Stimmt nicht: Die Menschheit sieht seit jeher schwarz – und sucht genau deshalb nach besseren Lösungen. Eine kleine Anleitung zum Optimismus.
Geschützt: Selbstbehauptungstraining für Engagierte 2026
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Film: Ein größerer Gegensatz zum Trump-Amerika ist kaum denkbar
Denkerin, Zeichnerin, Feministin: Die Doku „Siri Hustvedt. Dance Around the Self“ porträtiert die Schriftstellerin und bietet Einblicke in ihre Beziehung zum verstorbenen Paul Auster. Der Film ist schon jetzt ein kostbares Dokument.
Weißes Haus: Absurder als befürchtet
Die neuen Pläne fürs Weiße Haus mit einem Ballsaal, den sich Donald Trump als neoklassizistische Prunk-Architektur inklusive eines unterirdischen Bunkers wünscht, gehören zur Diktator-Baugeschichte.
Kino: Sommerglück, leicht angeknackst
Mit „Romería“ setzt die spanische Regisseurin Carla Simón ihre autobiografischen Kinoerzählungen fort. Ein Urlaubsfilm, schwerelos wie bei Éric Rohmer, in dem doch Tragik und Geheimnisse lauern.
Polen: An Rosa Luxemburg will man sich hier nicht erinnern
War sie eine gefährliche antipolnische Kommunistin? Eine jüdische Vorkämpferin der Arbeiterbewegung? Warum im polnischen Zamość, der Geburtsstadt der Politikerin, keine Gedenktafel angebracht werden darf.
Theater: Wie links bin ich und wenn ja, wie rechts?
Woke oder nicht woke: alles gleich schlimm in Nora Abdel-Maksouds neuem Stück „Wokey Wokey“, das sie an den Münchner Kammerspielen inszeniert hat.
Zum Tod von Alexander Kluge: Er soll weg sein? Na, mal sehen
Lebensfreund, hell strahlender, ewig junger Geist in „kunstbesten Zeiten“: Weggefährten wie Jonathan Meese, Volker Schlöndorff, Günther Rohrbach und Durs Grünbein erinnern an den großen Alexander Kluge.
Ausstellungen im April: Was wo läuft
Tübingen tanzt in die Gegenwart, in Wien gibt es den Canaletto-Blick und in München lockt das Haar: sehenswerte Ausstellungen im April.