Filmfestival: Berlinale-Chefin Tuttle will im Amt bleiben

Nach heftigen Debatten um Völkermordvorwürfe gegen Israel soll am Mittwoch der Aufsichtsrat über die Zukunft des Filmfestivals entscheiden.

Nach heftigen Debatten um Völkermordvorwürfe gegen Israel soll am Mittwoch der Aufsichtsrat über die Zukunft des Filmfestivals entscheiden.
Die Igelhilfe Altenburg e.V. versorgt jährlich rund 300 kranke und verletzte Igel. Ehrenamtliche kümmern sich um die Tiere: von der Intensivpflege über die Überwinterung bis zur Vorbereitung auf die Auswilderung. Da der Igel zunehmend gefährdet ist und mittlerweile auf der Roten Liste steht, möchte der Verein durch Öffentlichkeitsarbeit weitere Unterstützer:innen für sein Engagement gewinnen.
Um die Aufmerksamkeit für den Igelschutz zu erhöhen, hat der Verein seine Präsenz bei öffentlichen Veranstaltungen ausgebaut. Mit einem neu angeschafften Faltpavillon und Campingmöbeln sind die Ehrenamtlichen nun etwa bei Stadtteilfesten mit einem professionellen Infostand vertreten. Im vergangenen Oktober öffnete der Verein zudem seine Türen für Schulklassen, Vorschulgruppen und Interessierte. Die Besucher:innen erlebten die Igel hautnah und erhielten Flyer, Plakate und Merkblätter zum Mitnehmen. Die Mikroförderung ermöglichte neben der Ausstattung des Infostandes auch die Herstellung des Informationsmaterials.
Die Öffentlichkeitsarbeit zahlt sich aus: Das Infomaterial wird gut angenommen und der Infostand wird bei Veranstaltungen mittlerweile gezielt aufgesucht. Der Verein konnte dadurch mehr Spenden sammeln und neue Ehrenamtliche dazugewinnen. Besonders wichtig ist das für die Hauptsaison im Herbst, wenn besonders viele Igel Hilfe brauchen. Dann sind nicht nur die langjährigen Mitglieder gefragt, von denen manche seit über zehn Jahren dabei sind, sondern auch Menschen, die kurzfristig mit anpacken können.

Beim Musikfestival von Sanremo gewinnt der altbackenste Beitrag mit dem plattesten Text, und dann wäre da noch der Zensurvorwurf: Wird Kultur so, wenn die Rechten das Sagen haben?

Tiere sind die besseren Menschen, heißt es. Fällt es deshalb so leicht, sie mit Empathie zu überhäufen – während uns menschliches Leid oft nicht rührt? Zum großen Herzzittern rund um das Äffchen Punch.

Sie wollten nach dem Tod ihres begnadeten Schlagzeugers Neil Peart nie wieder auftreten – jetzt gehen „Rush“ doch auf Welttournee. An den Drums: die Deutsche Anika Nilles. Über eine so unwahrscheinliche wie außergewöhnliche Verbindung.

Er schenkte der DDR ein modernes Tanz-Theater, interpretierte die Klassiker neu – und denunzierte niemanden an die Stasi. Nachruf auf den Choreografen Tom Schilling.