Tschechows „Möwe“ in Hamburg: Der Rest vom Fest

Die litauisch-amerikanische Regisseurin Yana Ross inszeniert in Hamburg Tschechows „Möwe“ als allzu heitere Aftershow-Party des missglückten Lebens. Aber Bettina Stuckys Auftritt ist ein Ereignis.

Die litauisch-amerikanische Regisseurin Yana Ross inszeniert in Hamburg Tschechows „Möwe“ als allzu heitere Aftershow-Party des missglückten Lebens. Aber Bettina Stuckys Auftritt ist ein Ereignis.

Alexander Eisenachs Inszenierung von Jenny Erpenbecks Romanerfolg „Heimsuchung“ am Deutschen Theater Berlin gerät leider arg unfreiwillig komisch.

Das Dortmunder Büro Gerber Architekten hat für Riad den größten innerstädtischen Park der Welt entworfen: Den Menschen in dem streng islamischen Staat kann er aus Sicht des Firmengründers mehr als bloßes Freizeitvergnügen geben.

Wladimir Putin und Donald Trump erinnern mit ihrem politischen Gebaren an die Theorien von Carl Schmitt. Peter Thiel und J. D. Vance beziehen sich sogar klar auf ihn. Warum erlebt das Denken des umstrittenen deutschen Staatsrechtlers gerade eine Renaissance?

AfD, BSW und ihre publizistischen Geschütze in Berlin lehren: Dies wäre die Zeit für ein Engagement, das über die „Achtsamkeit“ des heute üblichen Aktivismus deutlich hinausgeht.

Georg Baselitz gilt als einer der wichtigsten deutschen Gegenwartsmaler. Ein Gespräch zu seinem 88. Geburtstag – über Hass als Antrieb und die Freiheit nach dem Entschluss, die Welt auf den Kopf zu stellen.