Literatur: Prüderie ist hier nicht vorgesehen

Ein wilder Sprachstrom zwischen Koran und Kafka, Türkei und schwulem Berlin: Mit „Hundesohn“ hat Ozan Zakariya Keskinkılıç ein erstaunliches Romandebüt vorgelegt.

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Es ist vollbracht – die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße ist wiedereröffnet. Die Rede zum Festakt am 15. September 2025 von der Initiatorin des Rettungsakts.

Nach der Festivalausladung der Münchner Philharmoniker wegen des israelischen Passes ihres Dirigenten Lahav Shani mehren sich die Proteste und Solidaritätsbekunden.

Die „Toten Hosen“ kehren nach mehr als 40 Jahren in den „Ratinger Hof“ zurück. Der wurde zwar abgerissen, aber die Songs, die sie im neuen Hof spielen, belebt die alte Zeit wieder.

Putin und Xi Jinping und ihr Geplauder über Unsterblichkeit gibt Gruselvisionen neue Nahrung. Es erinnert aber auch eine vergessene, sehr menschenfreundliche Philosophie – den russischen Kosmismus.

Die engagierte, witzige, außergewöhnliche Zeichnerin Jutta Bauer ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Ihr Lebenswerk steht für die Illustration als selbständige Kunst.

Ihr führendes KI-Modell Claude hat die Firma Anthropic auch mit illegal aus dem Netz gezogenen Büchern trainiert. Vor Gericht zeigt man dafür nun Reue und will 1,5 Milliarden Dollar an die Urheber auszahlen. Was noch billig wäre.
Berlin/Neustrelitz, 10. September 2025. Jubel im Stadion An der Alten Försterei: Die Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsministerin Elisabeth Kaiser und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt haben Engagierte aus ganz Ostdeutschland ausgezeichnet. Der Engagement-Wettbewerb „machen!2025“ würdigt bereits zum sechsten Mal freiwilliges Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Mehr als 1.100 gemeinnützige Organisationen aus ländlichen Regionen hatten sich beworben. Von über 200 prämierten Projektideen erhielten 105 ihre Auszeichnungen bei der feierlichen Preisverleihung. Dabei wurden Preisgelder zwischen 5.000 Euro und 10.000 Euro vergeben. Überreicht wurden die Urkunden von der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Christiane Schenderlein, den Vorständen der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), Katarina Peranić und Jan Holze, Mitgliedern der Jury und Staatsministerin Elisabeth Kaiser. Sie betonte die gesellschaftliche Bedeutung des Wettbewerbs:
„Die ländlichen Regionen leben von ihren aktiven Menschen vor Ort. Hier ist es selbstverständlich, mitanzupacken und die Gemeinschaft mitzugestalten. Das ist gelebte Demokratie und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mein besonderer Dank gilt deshalb den Preistragenden, aber auch allen anderen Engagierten. Bringen Sie sich mit Ihrem Engagement weiter ein und helfen Sie denjenigen, die die Unterstützung der Gemeinschaft besonders brauchen.“
Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, sagte: „Ich freue mich, als Staatsministerin für Sport und Ehrenamt das unermüdliche und vielfältige Engagement in Ostdeutschland mit auszeichnen zu können. Ich bin zutiefst beeindruckt von der Tatkraft und der Innovationsfreude der Ehrenamtlichen und Engagierten, die unsere Heimat so lebens- und liebenswert machen.“
Jan Holze, Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt und Co-Vorsitzender der Jury, betonte: „Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie viel Kreativität und Tatkraft vor Ort in den Vereinen und den Engagierten in Ostdeutschland steckt. Sie sind inspirierende Beispiele dafür, wie Engagement das Zusammenleben bereichert und andere ansteckt, ebenfalls aktiv zu werden. Daraus kann ein Schwung entstehen, der weit über die prämierten Initiativen hinausreicht.“
Der Wettbewerb „machen!“ wurde zum dritten Mal in Zusammenarbeit der Ostbeauftragten der Bundesregierung mit der DSEE durchgeführt. Eine neunköpfige Jury hat die Preisträgerinnen und Preisträger in den drei Kategorien „Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander“, „Engagement für und von jungen Menschen“ und „Engagement für die Gestaltung des Jubiläums 35 Jahre Deutscher Einheit“ ausgewählt. Insgesamt werden über 830.000 Euro Preisgeld an die prämierten Organisationen ausgereicht. Ziel des Wettbewerbs ist es, das freiwillige Engagement in Ostdeutschland zu würdigen, öffentlich sichtbarer zu machen und die Umsetzung von Projektideen in ländlichen Räumen zu unterstützen.
Alle Informationen zum Wettbewerb: www.machen-wettbewerb.de.
Der Wettbewerb wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt – „machen!2026“.
Die Liste der Gewinnerprojekte, Bildmaterial der Preisverleihung und Filmmaterial im Cleanfeed der jeweils ersten drei Plätze stehen Ihnen ab 12:00 Uhr unter diesem Link sukzessive zur Verfügung.
Das Passwort zum Download der Bilder ist: 6XXb23F5P5.
Pressekontakte
DSEE: Anne Ploetz
presse@d-s-e-e.de | 0151 441584 67
Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland: Simon Köppl
Presse-Ostbeauftragte@bmf.bund.de | 0157 57 09 19 54
Über die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt diese Menschen und ihre Organisationen konkret mit vielfältigen wie zahlreichen Förderungs-, Vernetzungs-, Beratungs- und Bildungsangeboten.
Die Bundesstiftung hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es eine erstmals bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements. Die Gründung der DSEE selbst ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und sie wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bundesministerium des Innern sowie vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat finanziert.
Pressekontakt:
presse@d-s-e-e.de
Deutsche Stiftung
für Engagement und Ehrenamt
Woldegker Chaussee 35
17235 Neustrelitz
www.d-s-e-e.de

Ethan Coen nimmt sich eine längere Auszeit von seinem Bruder Joel und dreht nun lesbische B-Movies wie „Honey Don’t!“. Schön für ihn. Aber nur für ihn.
Freiwilliges Engagement macht einen Unterschied – auch in diesem Jahr zeigte dies der Wettbewerb „machen!2025“. Bei einer feierlichen Preisverleihung im Berliner Stadion An der Alten Försterei wurden rund 200 Projekte aus Ostdeutschland ausgezeichnet und mit Preisgeldern geehrt. Zum sechsten Mal würdigt der Wettbewerb Menschen, die mit ihrem Einsatz das Zusammenleben stärken und ihre Gemeinschaft aktiv mitgestalten.
Über 1.100 Vereine und Initiativen aus ländlichen Regionen Ostdeutschlands hatten sich beworben. Über 200 konnten sich über eine Auszeichnung und Unterstützung freuen.
Staatsministerin Elisabeth Kaiser, Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, hob hervor, wie sehr freiwilliges Engagement den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert. Gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein sowie den DSEE-Vorständen Katarina Peranić und Jan Holze wurden die Preise überreicht und den Engagierten gedankt.
Alle Preistragenden aus den Kategorien „Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander“, „Engagement für und von jungen Menschen“ und „Engagement für die Gestaltung des Jubiläums 35 Jahre Deutsche Einheit“ findet ihr auf der Website des Wettbewerbs. Ihr erfahrt mehr über die kreativen Ideen, mit denen die Preistragenden die Jury überzeugten und könnt euch für euer eigenes Engagement inspirieren lassen. Denn Engagement ist nicht selbstverständlich – aber überall dort, wo Menschen aktiv werden, macht es einen Unterschied.