Kultur: US-Musiker Kris Kristofferson ist tot

Der Country-Sänger und Songwriter sei am Samstag im Alter von 88 Jahren friedlich zu Hause gestorben, wie die Familie mitteilt.

Der Country-Sänger und Songwriter sei am Samstag im Alter von 88 Jahren friedlich zu Hause gestorben, wie die Familie mitteilt.

Einatmen, aber dann auch das Ausatmen nicht vergessen: Pink Floyds David Gilmour brilliert im Circus Maximus in Rom.

Dame Maggie Smith spielte oft Frauen, die sich keine bissige Bemerkung entgehen ließen – bevor sie als Minerva McGonagall in den Harry-Potter-Filmen eine weitere Generation für sich einnahm. Nun ist die zweifache Oscarpreisträgerin gestorben.
Weil am Rhein sucht das Gefühl bei Nike, Basel präsentiert Matisse und München erinnert an Oskar Schindler: eine Auswahl sehenswerter Ausstellungen im Oktober.

Halle Berry spielt im Thriller „Never Let Go“ eine Helikopter-Mutter in der Horrorversion: Was ist Wahn und was ist Wirklichkeit?

„Servus, du eine Frage, verkaufst du noch ein Haus am Lago di Garda?“ Der Mailverkehr des Bundestrainers mit René Benko ist Dietl-Satire – und Abgesang auf eine Bauform.

Jesmyn Ward ist die erste Frau, die zwei Mal mit dem National Book Award ausgezeichnet wurde, dem wichtigsten Literaturpreis der USA. Ein Gespräch über ihren neuen Roman, Spiritualität und Kamala Harris.

Der niederländische Migrationsforscher Hein de Haas über die missbrauchten Klischees und die unbekannte Realität der Einwanderung – und das paradoxe Phänomen, dass die Zahl der Immigranten durch strengere Grenzkontrollen eher wächst.

Wird man rechts, weil man schrecklich ist? Oder schrecklich, weil man rechts ist? Dazu eine teilnehmende Beobachtung von Bestsellerautor John Niven. Ort: ein Parkplatz in London.

Tickt der Osten politisch einfach anders? Der britische Germanist James Hawes sieht eine weit vor 1945 zurückreichende Teilung Deutschlands – und rät dennoch zu Zuversicht.