Oscars 2024: Wir sind Ken

Bei den Oscars kommt man nicht an Christopher Nolan und seinem „Oppenheimer“ vorbei. Aber wie man richtig Spaß hat, zeigt die Crew von „Barbie“. Eine Lektion in grandiosem Entertainment.

Bei den Oscars kommt man nicht an Christopher Nolan und seinem „Oppenheimer“ vorbei. Aber wie man richtig Spaß hat, zeigt die Crew von „Barbie“. Eine Lektion in grandiosem Entertainment.

Heiki Riipinen inszeniert Ibsens „Hedda Gabler“ am Berliner Ensemble mit einer erfrischend bösartigen Titelfigur.

Nach einem diabetischen Schock krempelte Jürgen Schmieder sein Leben um. In „Arschtritt ins Glück“ berichtet er, wie er zu einem gesunden Lebensstil gefunden hat.

Didier Eribons Mutter starb kurz nach dem Einzug ins Heim. Jetzt hat er ein federleichtes Buch über sie geschrieben – über Trauer, Überforderung und das schlechte Gewissen.

Paloma Diamond ist gerade zum 19. Mal für den Oscar nominiert. Allerdings nicht wirklich. Zum größten Tiktok-Gag der Award Season.
Ihr engagiert euch in eurer Freizeit für andere und tragt so zu einem guten Miteinander bei! Euer Engagement macht unsere Gesellschaft jeden Tag ein bisschen besser.
Dafür sagen wir Danke #TeamEhrenamt!
Von März bis Juli habt ihr die Möglichkeit, euch für ein Anerkennungswochenende für Engagierte in Berlin zu bewerben. Neben einem kleinen Programm werdet ihr auch das Bürgerfest des Bundespräsidenten besuchen. Beobachtet unsere Social-Media-Kanäle – kommt euer Engagement-Thema, dann nutzt die Gelegenheit und bewerbt euch um eines von jeweils 10 Tickets für das #TeamEhrenamt-Wochenende in Berlin.
Trefft weitere Mitglieder des #TeamEhrenamt, lernt die DSEE besser kennen, erlebt Berlin und besucht das Bürgerfest des Bundespräsidenten.
Dieses Formular steht noch nicht zur Verfügung.
Sonntags fahrt ihr den Fußballnachwuchs zum Auswärtsspiel, ihr bringt die betagte Nachbarin zum Seniorentreff oder transportiert die Jugendgruppe von A nach B? Wir wollen, dass ihr sicher ankommt! Gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht e. V. laden wir 200 Engagierte, die im Bereich Fahrdienste engagiert sind, zu Fahrsicherheitstrainings in ganz Deutschland ein.
Erfahrene Trainerinnen und Trainer führen euch durch den ganztägigen Kurs auf einem Verkehrsübungsplatz und vermitteln von der richtigen Sitzposition bis zur Fahrzeugphysik alles, was ihr für ein sicheres Ankommen in eurem Engagement braucht. Kommt daher im eigenen Auto oder dem Fahrzeug, das ihr für euer Engagement nutzt.
Die Fahrsicherheitstrainings finden auch bei euch in der Nähe statt: Wir werden für jedes Bundesland mindestens ein Training anbieten. Je nach Region finden die Termine im Frühjahr oder Herbst 2024 statt. Demnächst findet ihr auf dieser Website die Standorte und Termine.
Für die Frühjahrskurse könnt ihr euch ab dem 1. April 2024 bewerben. Sollte die Zahl der Bewerbungen die Zahl der zur Verfügung stehenden Trainings übersteigen, entscheidet am Ende der Bewerbungsphase das Los.
Ab dem 1. April 2024 könnt ihr euch für die Fahrsicherheitstrainings im Frühjahr bewerben. Ihr wollt erinnert werden, wenn die Bewerbungsphase losgeht? Dann meldet euch hier an:
Wie lange dauert das Training?
Dein Fahrsicherheitstraining beginnt um 09:00 Uhr und endet ca. 17:00 Uhr. Es wird eine Mittagspause von ca. 1 Stunde geben, in der auch für dein leibliches Wohl gesorgt ist.
Ist mein Fahrzeug versichert?
Im Regelfall greift beim Fahrsicherheitstraining die Voll- oder Teilkaskoversicherung, wenn du eine solche abgeschlossen hast. Genaue Auskunft darüber kann dir nur dein Versicherungsunternehmen geben. Es besteht die Möglichkeit, einen zusätzlichen Versicherungsschutz vor Ort abzuschließen, welcher bei einem möglichen Schaden vor einer Hochstufung schützt.
Werden die Reisekosten erstattet?
Deine Reisekosten werden dir im Rahmen des Bundesreisekostengesetzes erstattet.
Weitere Informationen dazu findest du hier: FAQ Reisekosten
Ich komme aus einem anderen Bundesland als aus dem, wo der Termin stattfindet – kann ich dort trotzdem teilnehmen?
Du kannst dich auch für einen Standort bewerben, der nicht in deinem Bundesland liegt.
Wie sollte ich mich auf mein Fahrsicherheitstraining vorbereiten?
Eine spezielle Vorbereitung benötigst du für dein Training nicht. Damit du auf jeden Fall Spaß an deinem Training hast, solltest du im Vorfeld noch einmal überprüfen, ob sich das Fahrzeug, mit dem du teilnimmst, in einem verkehrssicheren Zustand befindet. Außerdem bietet es sich an, den Luftdruck und den Ölstand zu kontrollieren und darauf zu achten, dass der Tank mindestens halb voll ist.
Entferne sicherheitshalber lose Gegenstände aus dem Fahrzeug oder bringe sie so unter, dass sie bei einem Bremsmanöver nicht durchs Auto fliegen.
Bei der Wahl deiner Kleidung solltest du dich am Wetter orientieren, da die Trainings größtenteils im Freien stattfinden.
Mit welcher Art von Fahrzeug darf ich am Fahrsicherheitstraining teilnehmen?
Bei unseren kostenlosen Fahrsicherheitstrainings kannst du mit einem PKW von bis zu 3,5t zulässigem Gesamtgewicht. Du findest diese Angabe unter dem Feld F.2 in deinem Fahrzeugschein. Dein Fahrzeug sollte maximal die Außenmaße eines VW-Busses haben.
Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Mehrere Medien werfen Regisseur Oliver Stone vor, sich für Geld Autokraten angedient zu haben. Wirklich neu ist das nicht – sein Ruf als kritischster Geist Hollywoods hatte schon länger gelitten.
#Resilienz #Organisationsentwicklung #Sektorstärkung
betterplace lab,
Stephan Peters, Dr. Josefa Kny, Barbara Djassi
Januar 2023 – Juni 2024
In unserer Studie „Nicht kleinzukrisen!“ haben wir untersucht, was zivilgesellschaftliche Organisationen resilient macht. Was sind ihre Stärken, wo können sie sich noch verbessern – und wie?Was haben Sie konkret untersucht?
Die Resilienz der zivilgesellschaftlichen Organisationen erhält im Durchschnitt die Schulnote 3+. Welche Zahl ist brisant?
„Resilienz lässt sich ganz bewusst in Organisationen stärken. Das ist schwierig, wenn die Mittel fehlen, aber nicht ausschließlich von der Finanzierung abhängig.“ – Stephan Peters (Projektleitung)
… kann die Politik aus den Erkenntnissen lernen?
Der Wert der Zivilgesellschaft für den Umgang mit gesellschaftlichen Krisen ist enorm! Nur ihrerseits resiliente zivilgesellschaftliche Organisationen sind langfristig wirksam und können Krisen erfolgreich bewältigen. Die Voraussetzung dafür ist ein Resilienzverständnis in der politischen Debatte, das vorausschauend und veränderungsoffen ist. Die Stärkung der Resilienzressourcen von zivilgesellschaftlichen Organisationen benötigt Unterstützungsstrukturen und Finanzierungsmöglichkeiten.
… können Engagement-fördernde Organisationen lernen?
Die Stärkung von Resilienz braucht Ressourcen. Am besten ist zivilgesellschaftlichen Organisationen geholfen, indem sie einerseits die finanziellen Freiräume erhalten, um sich im Rahmen ihrer Kerntätigkeit mit dem Thema Resilienz und der Stärkung ihrer organisationalen Ressourcen zu befassen und andererseits innerhalb von Förderprogrammen Angebote zur Auseinandersetzung mit dem Thema zu schaffen. (Wie) Wurden zurückliegende Krisen gemeistert? Welche Krisen erwartet ihr?
… kann die Wissenschaft lernen?
In unserer Studie haben wir ein breites Set verschiedener Resilienzressourcen für den Umgang mit Krisen in zivilgesellschaftlichen Organisationen vorgelegt. In welchem genauen Verhältnis diese zueinander stehen und wie eine Resilienzstärkung theoretisch und praktisch auf der Ebene einzelner Organisationen und Organisationsnetzwerken unterstützt werden kann, sind aus unserer Sicht zentrale weiterführende Forschungsfragen.
Am 18. April 2024 werden Dr. Josefa Kny, Stephan Peters die Studienergebnisse im Rahmen der Webinarreihe #EngagiertGefoscht vorstellen und gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Engagementpraxis diskutieren. Hier geht’s zur Anmeldung.
Nachdem wir die Resilienz zivilgesellschaftlicher Organisationen beforscht haben, steht im zweiten Teil unseres Forschungsprojekts die Zivilgesellschaft als Sektor im Fokus. Wir werden untersuchen, welche Rolle die Zivilgesellschaft im Umgang mit Krisen spielen kann und bereits spielt – mit (Rück-)Blick auf die Corona-, Ukraine- und Klimakrise.

Mit einem gnädigen Buch über die DDR-Diktatur machte Katja Hoyer Furore. In ihrem neuen Buch über die Kaiserzeit lässt sie schon wieder nichts auf Deutschland kommen.